Radreise Türkei – Unsere Top 20 Erlebnisse und Erinnerungen

Türkei

Im Moment geht es in der Türkei ja leider hoch her und in den Medien sind fast ausschließlich negative Schlagzeilen zu lesen. Getreu dem Motto “Glaube an das Gute im Menschen” wollen wir euch heute aber von unseren positiven Erlebnissen in der Türkei berichten!
Es war eine wirklich wundervolle Zeit in der Türkei und wir waren zwischen dem 16.12.16 und dem 27.03.17 insgesamt 58 Tage dort.

Nichts desto trotz wollen wir die aktuelle Lage in der Türkei natürlich nicht abstreiten. Wir hoffen sehr, dass sich die Lage in Zukunft wieder stabilisiert und es wieder ein sicheres Reiseland wird. Die Menschen dort haben es wirklich mehr als verdient!
Dementsprechend wünschen wir dir nun viel Spaß mit unseren 20 schönsten und spannendsten Erlebnissen in der Türkei!

#1 Die Grenze

Aus Griechenland kommend, fahren wir über den Grenzfluss Mariza in die Türkei. Nachdem wir an diversen Stationen unsere Ausweise vorgezeigt haben, fahren wir zur letzten Schranke und zur Gepäckkontrolle. Diese erweist sich lediglich als ein kritischer Blick auf unsere Räder und kurz darauf dürfen wir dann auch weiter fahren. Vorher witzeln wir noch und malen uns aus, dass direkt hinter der Grenze die ersten Läden mit türkischen Leckereien zu finden sein werden. Dementsprechend können wir unseren Augen kaum glauben, als wirklich fünf Meter hinter der Grenze ein kleiner Verkaufsladen mit türkischem Gebäck steht. Sofort erkennen wir die türkischen Sesamkringel (Gevrek oder Simit genannt) und fragen nach was diese denn kosten sollen. Keinen Augenblick später antwortet ein nebenstehender Mann sofort “Nein! Geschenke, Geschenke!”. Überglücklich, eifrig dankend und mit einem großen Grinsen im Gesicht, stehen wir nun also mit einem Sesamkringel in der Türkei. Wow, was für ein wundervoller Start!

#2 Gastfreundlichkeit in der Türkei

In Gelibolu, einer kleinen Stadt am Marmarameer, treffen wir Yildiz. Sie ist Lehrerin, wird bald pensioniert, interessiert sich sehr fürs Reisen und möchte erste Erfahrungen mit Couchsurfing sammeln. Von Gelibolu müssen wir noch gute 15km Richtung Süden fahren und kommen dort in der Abenddämmerung bei ihrem kleinen Wochenendhaus an. Wir machen es uns richtig gemütlich, mit vielen Decken, kleinem Ofen, viel Tee (Çai), gutem Essen und tollen Geschichten. Gekrönnt wird der Abend dann noch mit ein paar selbstgebrannten Maronen – Unglaublich lecker!
Am Morgen wird ein ebenso köstliches Frühstück aufgetischt und zum Abschluss gibt es noch einen türkischen Kaffee.
Für uns alle eine richtig tolle Erfahrung und wir sind einfach begeistert von der türkischen Gastfreundlichkeit.

#3 Couchsurfing in der Türkei bringt Spaß!

Und somit organisieren wir uns auch in der Stadt Burhaniye eine Schlafmöglichkeit. Wir landen in dem großen und gemütlichen Haus von Tufan & Cimen und ihren drei Söhnen. Tufan ist Schuldirektor und ein sehr gebildeter Mann; beim Willkommenskaffee erzählt er uns viel über die Kultur und Geschichte seines Landes. Wir löchern ihn mit Fragen, sitzen gemütlich auf dem Sofa, trinken Kaffee und essen Lokum (Eine türkische Süßspeise). Auch übers Reisen wird viel gesprochen, denn Tufan reist für sein Leben gern! Insbesondere Städtetrips in ganz Europa stehen immer wieder bei ihm und seiner Frau im Kalender.
Wir haben vorher angekündigt, dass wir gerne etwas für die Familie kochen würden, dies wurde aber ohne Widerrede abgelehnt – schließlich sind wir die Gäste! Gegen Abend wird dann von Cimen ein unglaubliches Menü aufgetischt. Es gibt diverse Salate, Nudeln, Bohnen, Gemüse, Oliven etc. – Dazu gibt es einen edlen Rotwein aus Griechenland! Wieder ein wundervoller Abend und Tufan gibt uns noch viele tolle Tipps für unsere anstehende Pause in Izmir.

#4 Urlaub in Izmir

Nach ein paar Tagen kommen wir in Izmir, der drittgrößten Stadt der Türkei, an. Hier haben wir uns für eine Woche in ein Hotel eingebucht und Olgas Mama besucht uns! Es ist Ende Dezember 2016 und wir feiern gemeinsam Weihnachten, schauen uns die wundervolle Stadt an und lassen es uns gut gehen. Nach den kalten Tagen im Balkan tut diese Pause wirklich gut und geht leider auch viel zu schnell wieder vorbei. Ausgestattet mit kiloweise Schokolade, die Olgas Mama uns mitgebracht hat, fahren wir wieder aus der Stadt raus. Das nächste große Ziel ist nun Pamukkale, wo wir Silvester verbringen wollen.

#5 Der Winter kommt wieder!

Wir fahren entlang der Hauptstraße Richtung Süden und entdecken auf unserer Karte einen größeren Tunnel. Da die Straße sehr stark befahren ist, entscheiden wir uns dafür die Passstraße zu nehmen, welche über den Berg führt. Es geht ganz schön steil bergauf und nach ein paar hundert Metern müssen wir Anfangen zu schieben. Uns überholen ein paar Autos, die uns jedoch nach kurzer Zeit wieder entgegenkommen. Nach ein paar weiteren Kurven sehen wir das Problem selber – Die Straße wird langsam weiß. Hier oben liegt wirklich Schnee, wir dachten das haben wir nun endlich hinter uns! Wir schieben fleißig weiter und irgendwann sehen wir im Schnee die letzten kurvigen Autospuren. Bis hier oben hat es der Beste geschafft und musste dann doch umdrehen. Es wird steiler und der Schnee liegt höher und höher – Es ist unglaublich anstrengend.
Belohnt werden wir allerdings mit unberührter Natur und wunderschönen Ausblicken. Das spornt an und nach ungefähr 500 Höhenmetern und 3km schieben, kommen wir oben an! Jetzt sind wir auf der Südseite des Berges und aufgrund der Sonne liegt hier kein Schnee mehr. Also gibt es als Belohnung eine herrliche Abfahrt und wir fahren die letzten Kilometer bis in die Stadt Aydin.

#6 Und nochmal Couchsurfing

In Aydin landen wir bei Mucahit und seiner Familie. Mucahit hat gemeinsam mit seinem Vater einen Roadtrip durch die USA gemacht und dort auch ab und an Couchsurfing genutzt. Nun sind wir seine ersten Gäste und wir bekommen wieder einen spannenden Einblick in das Familienleben in der Türkei. Stutzig macht uns beim Essen immer, dass die Frau immer erst isst, sobald alle anderen fertig sind. Während wir essen, kümmert sie sich nur darum, unsere Teller immer und immer wieder neu zu befüllen. Andere Länder andere Sitten!
Nach dem Essen setzen wir uns alle ins Wohnzimmer und schauen Fernsehen. Wir sehen uns einen Teil der Filmreihe “Recep Ivedik” an und obwohl wir kein Wort verstehen ist es ziemlich witzig! Dazu gibt es einen veganen Kuchen und eine reichhaltige Auswahl an Trockenfrüchten und Nüssen. Mucahit sagt uns, so sehe ein ganz normaler Abend bei ihnen aus und wir müssen sagen, dass uns das ziemlich gut gefällt! Morgens schauen wir noch gemeinsam im örtlichen Jugendzentrum vorbei und bekommen eine kleine Führung. Hier ist wirklich viel los und man kann sich auf unterschiedlichste Weise beschäftigen. Ein spannender Blick in das türkische Leben und wieder haben wir so tolle Menschen kennengelernt!

#7 Pamukkale

Pamukkale ist bekannt für seine weißen Kalksinterterrassen, die über Jahrtausende durch kalkhaltige Thermalquellen entstanden sind. Wir verbringen hier in einem kleinen Hotel Sylvester 2016 / 2017 und erkunden die beeindruckenden Landschaften und alten Ruinen zu Fuß!

#8 Warmshowers in Antalya

In Antalya wurden wir von Erol über Warmshowers gehostet. Wir bleiben insgesamt sechs Tage in seiner Wohnung und haben gemeinsam eine Menge Spaß! Erol ist Arzt und muss tagsüber arbeiten. An einem Tag nimmt er sich allerdings extra für uns frei und wir verbringen den verregneten Tag gemeinsam auf der Couch und schauen uns ein paar coole Filme an – Richtig gemütlich! Abends kochen wir dann gemeinam ein herrliches türkisches Abendessen. Es gibt Linsensuppe, Salat und mit Kartoffeln gefüllte Börek.
Wir geniessen die Zeit mit Erol sehr, ein richtig toller Mensch, Danke!

#9 Alles Banane!

Wusstest du, dass in der Türkei Bananen wachsen? Nunja, wir nicht und somit waren wir umso erstaunter, als wir am Mittelmeer plötzlich riesige Bananenplantagen vorfinden. Die Bananen sind etwas kleiner als wir sie kennen, aber dafür mindestens doppelt so lecker!

#10 Das Taurus Gebirge

Wundervolle Landschaften und schneebedeckte Gipfel erwarteten uns im Taurus Gebirge. Die langen, kalten Bergetappen haben sich definitiv ausbezahlt 🙂 Eine beeindruckende Etappe!

#11 Kulinarische Highlights

Wir haben in der Türkei soo lecker gegessen! Als Veganer ist es manchmal gar nicht so leicht in der landestypischen Küche etwas zu finden, aber die Türkei war in der Hinsicht echt ein Segen! Hier haben wir ein paar unserer Lieblingsspeisen für dich aufgelistet:

Helva

Eine süße Nachspeise aus Sesam und Zucker. Je nach Qualität schmilzt das Helva fast im Mund. Das Beste gab es in Izmir – köstlich!

Çiğ Köfte

Bulgur (Vorgekochter Weizen) gemixt mit Tomatenpaste und Gewürzen wird mit der Hand in kleine Portionen geteilt. Diese werden dann in ein Fladenbrot eingerollt und mit Salat, Zitronensaft und Granatapfelsirup abgerundet. Ürsprünglich ist Çiğ Köfte ein Gericht aus Fleisch, aber im Straßenverkauf ist es per Gesetz vorgeschrieben, die vegetarische Variante zu verkaufen!

Turkish Delight

Eine weitere Süßspeise, auch bekannt als Lokum.

Çorba

Eine Suppe aus Linsen, serviert mit frischem Zitronensaft.

Gevreck

Auch als Simit bezeichnet, ein Gebäck in Ringform mit Sesamkernen.

Kaffee

Türkischer Kaffee ist köstlich! Spannend ist, dass man stattdessen oft Nescafe angeboten bekommt, da dieser von den Türken als höherwertiger Kaffe gesehen wird. Da hat Nestlé irgendwann mal eine ausgezeichnete Werbekampagne gestartet…

#12 Kappadokien

Kappadokien liegt in der Zentraltürkei und ist ein 10.000 Quadratkilometer großes Areal mit unglaublich beeindruckenden Felsformationen, die durch Vulkanaktivitäten entstanden sind.
Kappadokien ist bekannt für die Heißluftballonfahrten die man hier in den Morgenstunden unternehmen kann. Wir hoffen morgens darauf, ein Bild dieser Ballonfahrer zu machen, doch leider stimmt das Wetter nicht, so dass heute keine Ballons unterwegs sind. Dennoch ist die Landschaft wundervoll und wir durchqueren das gesamte Areal von Süd nach Nord.

#13 Die Ferienwohnung

Nachdem wir uns in Kappadokien ordentlich umgeschaut haben, steht für heute eine 100km Etappe an. Tatsächlich haben wir gegen 18 Uhr dann auch knapp die 100km geschafft und als wir uns grade auf die Suche nach einem Campingspot machen wollen, rollt auf einmal ein Auto neben uns vorbei…
“Hello, i saw you today morning in Kappadokien!” Ein paar Minuten später sind wir in dem 100m entfernten Ferienhaus von Sinan. Wir werden zum Essen eingeladen, es wird Bier gekauft und wir sollen später unbedingt im Haus schlafen. Ein paar Freunde von Sinan sind auch da und alle sprechen ziemlich gutes Englisch. Nach einem supercoolen Abend fahren dann alle nach Hause und lassen uns das komplette Ferienhaus für uns alleine. Das nennen wir mal Vertrauen – Die Menschen hier sind so toll!

#14 Çai, Çai!

…wird uns an jeder Ecke in der Türkei zugerufen. Die Menschen hier lieben ihren Tee und er ist fester Bestandteil der Kultur und des täglichen Lebens. Nichts läuft ohne Tee – Egal ob man einkauft, tankt, irgendwo wartet oder man gemütlich zusammensitzt. Tee gehört immer dazu! So werden wir im Laufe unserer Reise durch die Türkei zu hunderten von Tassen eingeladen. Serviert wird der Tee immer in einem kleinen Glas mit zwei Stückchen Zucker. Einfach herrlich!

#15 Spontane Einladung in Alaca

Das Wetter ist die letzten Tage ziemlich schlecht und wir machen uns intensiv auf die Suche nach Couchshurfing und Warmshowers Hosts. Wir werden von Yasin angeschrieben, dass wir bei ihm in Alaca übernachten könnten. Als wir seine Nachricht lesen, freuen wir uns riesig da wir, wie der Zufall es so will, grade im Zentrum von Alaca stehen! Doch leider kommt Yasin erst in ein paar Tagen aus Istanbul zurück… Ein paar Minuten später schreibt er uns aber, dass wir herzlich bei seiner Familie eingeladen sind. Also treffen wir uns ca. eine halbe Stunde später mit Vater und Bruder, die uns gemeinsam zu ihrem Haus geleiten.
Wir haben einen wundervollen Abend und Vormittag mit der Familie. Die Mutter ist eine hervorragende Köchin und geht gerne auf unseren Wunsch ein, etwas veganes zu kochen. Wir werden regelrecht gemästet! Es gibt zunächst Tee, Trockenfrüchte und Nüsse. Zum Abendessen wird dann ein Kartoffeleintopf und Salat aufgetischt. Abends wieder Tee und dazu Popcorn. Am nächsten Tag müssen wir mit unserer Abreise noch bis zum Mittag warten, den wir sollen unbedingt noch gemeinsam zu Mittag essen – Okay wenn wir müssen… 😀 ! Es gibt köstliche selbstgemachte türkische Maultaschen (Hingel), gefüllt mit Kübis und Kartoffeln. Serviert auf einer großen Platte und auf dem Fußboden sitzend gegessen – Ein Gaumenschmaus!

#16 Fernsehauftritt in Çorum

In Çorum treffen wir Ömer, der uns über Couchshurfing bei sich zuhause hostet. Er macht grade ein Praktikum bei dem neuen Fernsehsender der Stadt; TV19. Nach einem kurzen Gespräch mit seinem Chef organisiert er uns ein kleines Interview mit dem TV Sender. Eine spannende (und witzige) Erfahrung für uns – Das erste Mal auf unserer Reise im Fernsehen! Das Ergebnis kannst du dir unter “Pressestimmen” anschauen.

#17 Nachtleben in Samsun

Wir sind am Schwarzen Meer in Samsun angekommen! Wieder haben wir uns im Vorhinein über Couchsurfing einen Schlafplatz organisiert. Wir kommen am späten Nachmittag bei Emre und seinem Mitbewohner Silim an. Gemeinsam gehen wir abends in ein Cafe und trinken Kaffee. Dabei bringen uns die Jungs das Spiel Backgammon bei. “Easy to learn, hard to Master” stellen wir fest! Wir unterhalten uns über die unterschiedliche Ausgehkultur in der Türkei und Deutschland und haben einen sehr tollen Abend. Zuhause rauchen wir noch gemütlich ein bisschen Shisha und legen uns dann auf unsere Couch. Morgens geht’s dann weiter Richtung Osten, entlang der Schwarzmeerküste!

#18 Warum egentlich Schwarzes Meer?

Wir wissen nun also auch warum das Schwarze Meer, Schwarzes Meer heisst! Hier gibt es tatsächlich schwarzen Sand!

#19 Spontan nach Istanbul

Irgendwo vor Giresun stellt Michel fest, dass seine Hinterradfelge einen kleine Riss hat. Dies muss unbedingt repariert werden und nach einem kurzen Anruf beim Rohloff Kundenservice steht fest, dass wir nach Istanbul müssen um eine gleichwertige Felge zu finden und die Rohloffnabe richtig einzuspeichen. Olga quartiert sich in Giresun in einem Hotel ein und Michel nimmt den nächsten Nachtbus ins 800km entfernte Istanbul. Dort klappt alles so unglaublich gut, dass Michel am Tag der Ankunft auch direkt wieder zurückfahren kann. Ein großes Dankeschön nochmal an den Fahrradladen “Bisiklet Gezgini”. Was sich zunächst als wirklich nerviges Problem dargestellt hat, war im Endeffekt wirklich ein Kinderspiel. Wir hatten unglaubliches Glück, das wir in der Türkei waren, denn der nächste entsprechende Fahrradladen Richtung Osten ist in Bangkok, Thailand! Die gleiche Panne in Zentralasien hätte wohl mehrere Wochen Pause bedeutet!

#20 Die Teefelder von Rize

Wir haben ja schon geschrieben, dass in der Türkei ohne Tee nichts geht! Dieser muss natürlich auch irgendwo herkommen und die Antwort finden wir in den riesigen Teeplantagen von Rize. Direkt am Schwarzen Meer wird hier der Tee angebaut, der die Kultur des ganzen Landes prägt.

Unser Fazit: Ein sehr leckerer Tee! 🙂

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Von der Türkei geht’s weiter nach Georgien

Hinter Rize fahren wir weiter entlang des Schwarzen Meeres bis zu der Grenze nach Georgien. Wir hatten eine wundervolle Zeit hier und können, wie oben bereits geschrieben, nur hoffen, dass sich die Lage in der Türkei bald wieder stabilisiert.

Warst du schonmal in der Türkei? Wie hast du das Land, die Menschen und die Kultur dort erlebt? Lass uns an deinen Erfahrungen und Gedanken in den Kommentaren teilhaben!

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich war zwischen 1977 und 1993 immer wieder in der Türkei auf Reisen, teils mit dem Auto, teils zu Fuß, im Gebirge, im Osten, ohne richtige Landkarten, denn es gab damals keine die besser war als die üblichen Straßenkarten, auf denen viele Dörfer überhaupt nicht existieren.

    Daher interssieren mich solche Reiseberichte natürlich ungemein und machen mir Lust wieder einmal dorthin zu fahren.

    PS: Mit dem Rad war ich nie in der Türkei, große Radtouren machten wir als Schüler den Rhein hoch und runter und hatten tolle Erlebnisse mit gastfreundlichen Hausfrauen in den Dörfern zwischen Bodensee und Bonn, die uns überall bekochten.

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